Home » E-Mail Marketing-Wissen (1): Grundlagen im E-Mail Marketing

E-Mail Marketing-Wissen (1): Grundlagen im E-Mail Marketing

24. Juni 2016

Warum lohnt sich E-Mail Marketing und wie funktioniert es?

Maximilian Modl von Newsletter2Go zeigt die Grundlagen im E-Mail Marketing in einem anschaulichen Whiteboard-Video:

  • Was ist E-Mail Marketing?
  • Warum lohnt sich E-Mail Marketing?
  • Wie funktioniert E-Mail Marketing?

Das Whiteboard im Überblick

01_Whiteboard_E-Mail Marketing Grundlagen

Video-Transkript

Hallo, ich bin Maximilian Modl von Newsletter2Go und würde Ihnen heute gerne etwas zum Thema E-Mail Marketing erzählen. Was ist E-Mail Marketing, warum sollten Sie es machen und wie funktioniert es.

Was ist E-Mail Marketing?

Erst einmal die Grundlagen, was ist eigentlich E-Mail Marketing. Angenommen, das sind Sie und das sind Ihre Kontakte und Interessenten oder zum Beispiel Kunden. E-Mail Marketing ist einfach das Anschreiben mit Informationen oder werblichen Inhalten dieser Kontakte. Das können Sie eben ganz normal manuell machen, einmalig, einmal im Monat, alle zwei Wochen oder wöchentlich oder Sie können das natürlich auch öfters machen oder automatisiert nach bestimmten Regeln.

Ein Anwendungsfall für diese automatisierte Anschreibung wären zum Beispiel Geburtstagsmailings. Die funktionieren so: Es wird jeden Tag geprüft, welche Person hat heute Geburtstag oder welcher Kontakt hat heute Geburtstag und diesen wird dann automatisiert nach dieser Regel eine E-Mail geschickt, zum Beispiel mit einem Geschenkgutschein oder einem kleinen Kaufanreiz. Das, könnte man grob sagen, ist im Prinzip E-Mail Marketing.

E-Mail Marketing ist also ein sehr effizienter Online Marketing-Kanal und gehört damit eben auch zur Direktwerbung. Man könnte sagen, dass E-Mail Marketing ein bisschen die Digitalisierung der Post ist. Allerdings – und das ist wichtig – mit einigen Vorteilen, die ich Ihnen jetzt gerne erzählen würde und das ist auch schon das Warum.

Was sind die Vorteile von E-Mail Marketing?

Erstens: E-Mail Marketing ist günstiger. Eine E-Mail kostet 0,5 Cent und das ist schon eine teure E-Mail. Wenn Sie mehr E-Mails bestellen, wird der Preis wesentlich günstiger. Ein Infobrief demgegenüber bei der Post kostet ungefähr 29 Cent, also knapp das 60-fache. Auch, wenn Sie E-Mail Marketing mit anderen Online Marketing-Kanälen wie zum Beispiel Google Adwords vergleichen, werden Sie feststellen, dass der CPC, der Cost per Click, im E-Mail Marketing ungefähr um das zehnfache geringer ist.

Der zweite Punkt: Schneller. Sie können sich heute anmelden bei Newsletter2Go, einen Account erstellen und noch heute innerhalb von wenigen Minuten Ihren eigenen Newsletter erstellen, versenden und fertig. Hingegen wenn Sie das über die Post machen, dann dauert das mindestens bis morgen, bis eben der Briefträger wieder vorbeikommt.

Drittens und das ist ganz wichtig für Sie als Entscheider oder Marketing-Profi: Es ist messbar. Sie wollen wissen, was haben Sie an Ausgaben gehabt und was haben Sie dann an Einnahmen darüber generieren können, spricht Sie wollen Ihren ROI wissen, Ihren Return on Investment. Das ist für Sie die Zahl, die zählt.

Viertens, es ist besser. Laut einer Studie von McKinsey ist E-Mail Marketing 40 Mal effektiver als Facebook und Twitter zusammen. Mit anderen Worten, E-Mail Marketing lohnt sich, probieren Sie es aus.

Wie funktioniert erfolgreiches E-Mail Marketing?

Wir wissen jetzt, warum Sie E-Mail Marketing machen sollten. Kommen wir also zu dem Wie. Erstens, ganz wichtig: Benutzen Sie unbedingt eine professionelle Software zum Newsletter-Versand. Es ist einfacher insofern, dass Sie Ihre Empfänger damit einfach verwalten können in Gruppen oder Listen. Sie können damit die Newsletter in nur wenigen Schritten einfach erstellen und ohne Programmierkenntnisse gestalten. Der Versand passiert automatisch, Sie müssen sich nicht um eine technische Infrastruktur kümmern und, was ganz wichtig ist, nach dem Versand erhalten Sie Reportings, wo Sie sehen können, wie viele haben den Newsletter erhalten, wie viele haben ihn geöffnet, wer hat wo draufgeklickt und eben auch gekauft. Stichwort: Messbar.

Der zweite wichtige Punkt ist Responsive Design, denn mehr als 50% der E-Mails werden heutzutage auf Smartphones gelesen. Das heißt, dass Sie unbedingt darauf achten sollten, dass Ihre Newsletter responsive sind und auf Smartphones optimiert dargestellt werden. In der Regel brechen dann die Bilder um oder die Texte, die Schriftgröße wird ein bisschen größer. Newsletter2Go zum Beispiel unterstützt das automatisch. Wenn Sie selber über Ihren eigenen Server oder über Outlook verschicken, sind diese in der Regel nicht responsive.

Der dritte Punkt ist eigentlich fast der wichtigste Punkt, nämlich das Whitelisting. Was Sie natürlich wollen, wenn Sie jetzt 10.000 E-Mails in 10 Minuten rausschicken – Sie wollen, dass diese E-Mails auch ankommen. Wenn Sie die jetzt über Ihren eigenen Server oder über Ihren eigenen PC versenden und Sie versenden die zum Beispiel an GMX-Adressen und Web.de-Adressen, dann wird folgendes passieren. Sie schicken jetzt 10.000 raus in 10 Minuten und alle, die Sie verschicken oder ein ziemlich großer Teil wird nicht zugestellt, sondern im Spam-Filter landen.

Warum ist das so? Das ist so, weil sich GMX und web.de diese E-Mail angucken und feststellen, wir kennen den Absender gar nicht, die IP-Adresse haben wir noch nie gehört, die hat keine Zertifizierung, insofern glauben wir, das ist Spam. Wir wollen unsere User davor schützen, also in den Spam-Ordner damit.

Wenn Sie jetzt hingegen über Newsletter2Go verschicken, dann werden diese E-Mails zugestellt. Warum? Weil Newsletter2Go gewhitelistet ist. Das heißt, Newsletter2Go darf diese E-Mails zustellen, ohne dass sie auf Spam-Verdacht geprüft werden, weil Newsletter2Go sich diesen Whitelisting-Regeln unterworfen hat und keinen Spam versendet.

Wie gewinnt man E-Mail-Kontakte für den Newsletter-Versand?

Was Sie natürlich auch noch brauchen zum Versand, ganz wichtig, sind Kontaktdaten. Wenn Sie jetzt noch keine Kontaktdaten haben, ist das nicht so schlimm. Sie können sich einfach ein Anmeldeformular erstellen, zum Beispiel kostenlos bei Newsletter2Go. Dieses Anmeldeformular wird dann über ein HMTL-Snippet generiert, was Sie einfach auf Ihrer Webseite einbinden können und dort können sich dann Ihre Kunden und Interessenten zum Newsletter eintragen.

Wenn Sie jetzt schon Adressen haben, ist das natürlich noch besser. Da können Sie dann einfach diese Adressen bei Newsletter2Go hochladen und sofort loslegen. Worauf Sie noch achten müssen, ist Paragraph 7 des UWG, Absatz 2 und Absatz 3. Sie brauchen nämlich auch das schriftliche Einverständnis Ihrer Empfänger, um ihnen Newsletter zu senden. Dazu haben wir auch eine spannende Infografik herausgebracht.

Im nächsten Video werde ich mehr zu den Kontaktdaten erzählen, also wie kann man Anmeldeformulare geschickt einbinden, damit sich möglichst viele anmelden und welche rechtlichen Hürden gibt es dabei zu bewältigen.
Generell – ich habe jetzt gerade schon einmal von Newsletter2Go gesprochen. Probieren Sie einmal das Angebot von Newsletter2Go aus, die Software ist kostenlos. Sie können sich kostenlos anmelden, pro Monat kostenlos 1.000 E-Mails versenden und das sogar bei vollem Funktionsumfang.

Das war’s für dieses Video. Ich hoffe, das Video hat Ihnen gefallen. Ich würde mich freuen, wenn Sie unseren Youtube-Kanal abonnieren und das Video liken würden, sodass Sie mehr Videos wie dieses sehen. Ich würde mich natürlich auch sehr freuen, wenn Sie uns auf Facebook oder Twitter Ihre Erfahrungen teilen könnten. Bis zum nächsten Mal!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>