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Empfänger-Blacklist

Gehen Sie bei Newsletter-Abmeldungen auf Nummer sicher:

  • Abgemeldete Adressen dauerhaft sperren
  • Keine eigenständige Rück-Anmeldung möglich
  • Empfänger- und Domain-Blacklist
  • Empfängerimport direkt auf Blacklist
Blacklist

Empfänger-Blacklist für dauerhafte Abmeldung von Newsletter-Empfängern

Damit Sie rechtssicher und unkompliziert Newsletter versenden können, bietet Newsletter2Go Ihnen ein automatisches Abmeldemanagement. In manchen Fällen ist diese Abmeldung vom Newsletter allerdings nicht ausreichend. Es kann sinnvoll sein, für manche Empfänger die Wiederanmeldung zum Newsletter zu sperren. Empfänger, die Ihren Newsletter nicht mehr erhalten möchten oder sollen, können auf einer sogenannten Empfänger-Blacklist gespeichert werden. Diese Empfänger-Sperrliste sorgt dafür, dass abgemeldete Newsletter-Empfänger nicht mehr versehentlich angeschrieben werden. Sie können bei Newsletter2Go problemlos Empfänger auf einer solchen Liste, auch Robinsonliste genannt, speichern. Auf Wunsch werden neu importierte Empfänger direkt mit der österreichischen ECG-Liste abgeglichen. Auf diese Weise halten Sie automatisch die gesetzlichen Vorschriften für das E-Mail Marketing in Österreich ein.

Was ist eine Robinsonliste?

Eine Robinsonliste ist eine Art Schutzliste. Hier können sich Personen eintragen lassen, die keine E-Mail-Werbung erhalten möchten. In Deutschland gibt es mehrere allgemeine Robinsonlisten (DDV, I.D.I.). Ein Eintrag auf einer dieser Listen schließt Personen generell vom werblichen Kontakt über bestimmte Medien (Telefon, E-Mail, Post) aus. Bei Newsletter2Go können Sie in Ihrem Account eine eigene Robinsonliste mit Kontakten, die Ihren Newsletter nicht erhalten sollen, anlegen.

Dieses Vorgehen ist sicherer und zuverlässiger, als Empfänger einfach zu löschen. Gelöschte Adressen können immer wieder neu importiert werden. Auf der Empfänger-Blacklist eingetragene Adressen können hingegen nicht neu importiert werden. Die gesperrten Empfänger werden markiert und bleiben in Ihrer Liste. Werden abgemeldete Adressen gelöscht und dann neu importiert, bleiben sie deshalb trotzdem abgemeldet. Im Gegensatz zur üblichen Abmeldung, die durch eine erneute Anmeldung des Empfängers einfach wieder rückgängig gemacht werden kann, ist der Eintrag in der Empfänger-Blacklist dauerhaft. Er kann durch den Empfänger selbst nicht rückgängig gemacht werden.

Das Empfänger-Blacklisting funktioniert auch für ganze Domains. Adressen der eingetragenen Domains können sich nicht für Ihren Newsletter anmelden und erhalten auch keine Double Opt-In-Mails.

Auf der Empfänger-Blacklist gespeicherte Kontakte können sich außerdem nicht mehr selbstständig für Ihren Newsletter anmelden. Sie können also auf Wunsch Empfänger vollständig vom Newsletter-Versand ausschließen. Auf diese Weise schützen Sie sich vor unnötigen Abmahnungen oder Spam-Complaints.

Dabei ist es auch möglich, Empfänger direkt auf die Robinsonliste zu importieren. Sogar wenn Sie aus einer Excel-Datei erneut Ihre Newsletter-Kontakte hochladen, bleiben die Einträge auf der Liste erhalten. Dies ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn Sie von einem anderen Newsletter-Tool zu Newsletter2Go wechseln und abgemeldete Empfänger übernehmen möchten. Auch beim erneuten Import bleiben die entsprechenden Adressen als gesperrt markiert und werden auf keinen Fall mehr angeschrieben.

Empfänger-Blacklists unterliegen bei Newsletter2Go strengstem Datenschutz. Daher ist es ausgeschlossen, dass Daten Ihrer Empfänger öffentlich werden. Abgemeldete Empfänger erhalten in keinem Fall weitere Nachrichten.