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Die witzigsten Gründe für Newsletter-Abmeldungen

30. August 2012

Wie in unserem letzten Artikel ausführlich beschrieben, kann es für Marketer sehr nützlich sein, wenn Newsletter-Empfänger die Motivation für ihre Abmeldung erklären. Manche sind sogar ganz besonders darum bemüht, hilfreiche Tipps zur Weiterentwicklung des Angebots zu geben.

Wir haben über 35.000 Abmeldegründe von Newsletter-Empfängern untersucht und die Lustigsten hier für Sie zusammengestellt:

Da wäre zum Beispiel das Motorrad-Magazin, das sich als Abmeldegrund vollkommen selbst genügt: „Wir sind ein Motorrad-Magazin. Das sollte als Grund genügen.“ Diese Begründung ist wirklich selbsterklärend. Newsletter sind einfach nur etwas für Fahrradfahrer und andere Warmduscher.

Manchmal werden dem Absender auch ganz neue Erkenntnisse zuteil, wie zum Beispiel die überraschende Einsicht, dass grüne Nashörner bunter schniebeln. Übertragen auf das Newsletter-Marketing kann das natürlich nur bedeuten, dass blaue Blogger kesser kümmeln.

Richtig enttäuschend kann es sein, wenn das bestellte Produkt hinter den Erwartungen zurückbleibt: „Berlin hat mir nicht gefallen!“ Da es für Metropolen noch nicht einmal ein Umtauschrecht gibt, ist die Newsletter-Abmeldung nur konsequent und verständlich.

Unbedingt berücksichtigen sollte man als Newsletter-Versender auch den jahreszeitlich bedingten Biorhythmus der eigenen Zielgruppe. Wenn die Frühjahrsmüdigkeit grassiert, sind viele Kunden nicht so aufnahmefähig wie sonst: „Frühling, weniger machen.“ In solchen Zeiten der allgemeinen Erschöpfung muss sogar an vollständigen Sätzen gespart werden.

Die zehn witzigsten Abmeldegründe

  1. „Wir sind ein Motorrad-Magazin. Das sollte als Grund genügen.“
  2. „Grüne Nashörner schniebeln bunter!“
  3. „Ich hatte mich nie bei Ihnen angemeldet. Wahrscheinlich jemand mit derselben Email-Adresse.“
  4. „In der Höhle benötigen wir selten Büromaterial. Vielen Dank für Ihr Angebot.“
  5. „Bei schlechten Aprilscherzen hört es bei mir auf.“
  6. „Berlin hat mir nicht gefallen!“
  7. „Frau Huber ist Personalabteilung, für den Einkauf ist Herr Torsten zuständig.“
  8. „Zu wenig Gewinnspiele.“
  9. „Frühling, weniger machen.“
  10. „I speak English, I can’t understand.“

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