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Wie Sie Produkte in Newslettern ins richtige Licht rücken

25. August 2017

Produktbeschreibungen im E-Mail Marketing - Newsletter2Go

Ein Gastbeitrag von Andreas Wall von VersaCommerce

Andreas Wall von VersaCommerce - Newsletter2Go

Andreas Wall von VersaCommerce

Newsletter sind im E-Commerce eines der wichtigsten Marketing-Instrumente. Sie können Ihre Kunden so gezielt auf Produkte und Angebote aufmerksam machen. Um Ihre Kunden dann zum Kauf zu animieren, braucht es eine gute Produktdarstellung. Unser Gastautor Andreas Wall von VersaCommerce erklärt Ihnen, worauf Sie dabei achten müssen. Andreas Wall ist bei VersaCommerce im Marketing beschäftigt.

Produktbeschreibungen: Qualität ist das A und O

Qualität ist in der heutigen Angebotswelt ein wichtiges Merkmal, auf das Ihre potentiellen Käufer besonders schauen. Um mit den Qualitätsmerkmalen Ihrer Produkte zu überzeugen, ist die richtige Produktbeschreibung umso wichtiger. Außerdem können Sie Ihre Produkte so auch in Suchmaschinen besser positionieren, denn mit den richtigen Keywords wird das Ranking Ihrer Seite oder der entsprechenden Produktseite meist automatisch verbessert. Gerade wenn Sie eher ein Nischenprodukt vertreiben, kann es Sie auf die obersten Plätze bringen.

Aussagekräftige Texte haben also großen Einfluss darauf, dass Suchende zu Besuchern und schließlich zu Kunden werden. Dabei sind sowohl die Aufbereitung als auch der Inhalt der Produktbeschreibung von großer Bedeutung. Und dies gilt nicht nur für Produktbeschreibungen auf Ihrer Webseite. Auch im Newsletter ist eine perfekte Produktdarstellung unabdingbar. Hier zahlt eine Optimierung zwar nicht auf das Ranking ein, aber je attraktiver und hochwertiger die Produkte beschrieben sind, desto eher sind die Leser animiert zu kaufen.

Kleiner Tipp: Der Text muss einmalig sein und sollte relevante Wortkombinationen beinhalten. Sonst wird er von den Suchmaschinen nicht indiziert. Suchmaschinen erkennen doppelten Content (Duplicate Content). Das heißt, wenn Sie stumpf die Beschreibungen vom Hersteller oder anderen Anbietern kopieren, wird dies von den Suchmaschinen nicht berücksichtigt. Wenn Sie allerdings der Urheber des Contents sind, dann ist die Gefahr für einen Malus bei Google eher gering. Die Suchmaschine weiß sehr genau, wo etwas das erste mal publiziert wurde.

Sie sollten also versuchen, mehr Informationen bereitzustellen als andere Produktbeschreibungen. Ihr Anspruch daran sollte sich möglichst aus dem Blickwinkel des Käufers ergeben. Dabei empfiehlt es sich, an das klassische Verkaufsgespräch im Laden zu denken und sich daran zu orientieren. Sie können eine eigene Meinung oder Erkenntnisse mit aufführen und diese möglichst auf einer eigens für das Produkt geschaffenen Seite wiedergeben. Noch mehr Tipps zum Erstellen von Produktbeschreibungen lesen Sie hier.

Mit Bildern Produkte ins richtige Licht setzen

Ohne visuelle Präsentation des Produkts fällt es den meisten Käufern sehr schwer, eine
Kaufentscheidung zu treffen. Die Gefahr, dass die Entscheidung auf einen Anbieter mit Foto
fällt, obwohl Sie vielleicht sogar die attraktivere Produktbeschreibung haben, ist sehr wahrscheinlich. Produktfotos wirken einfach überzeugender, emotionaler und helfen den
Käufern dabei, sich ein fundiertes Urteil über die Qualität und die Beschaffenheit des Produkts zu bilden.

Ähnlich wie bei den Produktbeschreibungen lohnt es sich, Mühe und Kreativität zu investieren und eigene Fotos für jedes Produkt zu erstellen. Die Suchmaschinen interessiert dies zwar für die organische Suche nicht, aber es dient deinen potentiellen Kunden als Mehrwert. Denn so unterscheiden Sie sich vom Wettbewerb und können durch individuelle Inhalte einen Kaufanreiz schaffen. Zudem sind Produktfotos auch im Newsletter eine gute Möglichkeit, Produkte ganzheitlich zu präsentieren und Kunden zum Klick zu animieren.

Versuchen Sie mit den Fotos eine Geschichte zu erzählen, wecken Sie Emotionen bei Ihren Käufern und bauen Sie so eine Bindung zu ihnen auf. Wenn Sie zum Beispiel Weingläser verkaufen, zeigen Sie sie in einer relevanten, echten Umgebung – auf einer Picknickdecke im Garten oder auf einem festlich gedeckten Tisch zur Weihnachtszeit. So schaffen Sie auch einen realistischen Eindruck von der Größe des Produkts.

Versuchen Sie dabei immer das Szenario so anzupassen, dass die besonderen Attribute Ihres Produkts unterstrichen werden. Für wichtige Details können Sie zusätzliche Close-Up-Aufnahmen anfertigen und so einen optimalen Gesamteindruck der Produkte garantieren und dadurch auch die Retourenquote minimieren.

Bonus: Tipps, wie Sie Produktfotos mit dem Smartphone erstellen können.

Kreativität, detailreiche Beschreibungen und gute sowie hochwertige Fotos setzen Ihre Produkte in Szene. Beachten Sie die Tipps und Tricks sowohl für Ihren Onlineshop als auch für Ihren Newsletter, können Sie Ihre Kunden besser überzeugen und Umsätze erhöhen.

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