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Personalisierte Email-Newsletter und SMS-Newsletter sprechen an

25. Mai 2011

Personalisierte E-Mail Newsletter

Ein personalisiertes Mailing ist ein relevantes und damit auch ein effektives Mailing. Was muss der Autor leisten, was muss die Newsletter-Software ermöglichen? Sorgfalt, Kreativität, eine gute Datenbasis und ein technisch ausgereiftes Newsletter-Tool sind die wichtigsten Komponenten erfolgreicher Personalisierung. Müssen wir SMS-Newsletter anders betrachten? Wo liegt der kleine Unterschied, der Ihre Kampagne sich abheben lässt?

Personalisierung macht jeder! Relevanz erreichen die wenigsten.

Mit der heute zum Standardrepertoire gehörenden personalisierten Anrede im Betreff allein ist schon lange kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Positiver Einfluss auf Öffnungsrate, Klickrate oder gar die Konversion kann hier kaum erwartet werden. Es gibt jedoch Pfade, die noch nicht so ausgetreten sind. Auch wenn die Zielsetzungen eines Newsletter-Versenders, wie die jedes Werbetreibenden, sich letztlich immer auf Kundenbindung und Absatzsteigerung zurückführen lassen, so lässt sich über den Nutzen des Mailings für den Kunden eine deutliche Differenzierung von der Konkurrenz erzielen. Hierbei gehen Personalisierung und Segmentierung Hand in Hand. Die Vielfalt der vorhandenen Informationen bestimmt die Bandbreite der zur Verfügung stehenden Personalisierungsoptionen. Ist eine breite Datenbasis vorhanden, sollte diese aber nicht zwangsläufig bis in die kleinste Kategorie verwertet werden. Die Adressaten mit zu forscher Offenbarung sämtlicher über sie verfügbarer Informationen zu irritieren, oder gar zu verschrecken, ist nicht schwer.

Entscheidend ist die Sicht des Kunden.

Die anlass- und bezugslose Aneinanderreihung aller Produkte, die ein Kunde jemals im Online-Shop des Versenders aufgerufen hat, wird unter dem Titel “Herr Müller, jetzt doch noch kaufen!” eher gemischte Gefühle hervorrufen. Eine andere Nachricht, gesendet von der Adresse des persönlichen Kundenbetreuers, die eine aktuelle Rabattaktion, kombiniert mit dem vor einer Woche mehrmals angeschauten brandneuen Laptop, ankündigt, stößt auf mehr Interesse. Die Laptoptasche, die aus der gleichen Serie wie Herr Müllers neuer Reisekoffer stammt, fällt unter den drei ebenfalls im Mailing empfohlenen Zubehörartikeln erst auf den zweiten Blick ins Auge.

Je genauer die Botschaft auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt ist, desto bereitwilliger wird sie angenommen. Die Investition an dieser Stelle wirkt sich direkt auf den Erfolg der Kampagne aus. Natürlich muss der betriebene Aufwand dabei immer im Verhältnis zu dem erwarteten Nutzen stehen und manch theoretisch ideale Botschaft wird praktisch leider nie realisiert werden können, sei es schlicht aufgrund einer nicht ausreichenden Datenbasis oder mangelnder Ressourcen.

Herausforderung SMS-Newsletter

Email- wie SMS-Marketing profitieren durch entsprechende Personalisierung gleichermaßen. Bei einem SMS-Newsletter ist eine hohe Relevanz zudem besonders wichtig, da hier unmittelbarer in der Privatsphäre des Kunden agiert wird.

Die begrenzte Anzahl der im SMS-Marketing zur Verfügung stehenden Zeichen ist eine weitere Herausforderung, sinnvolle Personalisierung zielführend zu integrieren. Die Information muss auf das Wesentliche reduziert werden, aber dennoch den Charakter einer persönlichen Empfehlung transportieren und einen tatsächlichen Nutzen für den Empfänger darstellen. Gelingt dies, ist Ihnen die Aufmerksamkeit des Adressaten sicher. Werbebotschaften ohne Charme und Relevanz führen in diesem Szenario wesentlich schneller zu negativen Auswirkungen, als dies bei Email-Kampagnen der Fall ist.

Die richtige Newsletter-Software

Ein wichtiger Faktor bei der Realisierung einer Newsletter-Kampagne, die die hier aufgeführten Aspekte der Personalisierung berücksichtig, ist die Verfügbarkeit eines flexiblen und mit der entsprechenden Funktionalität ausgestatteten Newsletter-Programms. Unterstützt werden sollten individuelle festlegbare Absender, dynamische Inhalte durch bedingte Platzhalter, individuelle Attributvergabe, frei definierbare Empfängergruppen und nicht zuletzt umfassende statistische Auswertungen. Die letztgenannten müssen es ermöglichen, den Erfolg jeder Aktion über die entsprechenden Kennzahlen wie bspw. Öffnungsraten, Bounceraten und Klickraten nachvollziehbar darzustellen, Verbesserungspotentiale aufzuzeigen und so die einzelnen Maßnahmen evaluierbar werden zu lassen.

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