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Gastbeitrag – Ihr Newsletter kommt gut an – und dann?

1. Oktober 2015

profihost_gastbeitrag

Besonders im E-Commerce sind Newsletter ein erfolgreiches Marketing-Instrument. Optimiert in Hinblick auf individualisierte Ansprache, Versandzeitpunkt und Nachbereitung sind sie ideal, um sich bei den Seitenbesuchern immer wieder in Erinnerung zu bringen. Mit gestalteten Aussendungen knüpfen sie direkt an die modernen Einkaufswelten an, die mit den Shop-Systemen geschaffen werden.

Durch eine geglückte Kampagne kann es schon zu einem kleinen bis größeren Besucheransturm kommen. Shopbetreiber sollten also auf den Erfolg vorbereitet sein! Bereits mit einigen Hausmitteln können Sie selber oder Ihr Dienstleister die Performance der Seite erheblich verbessern.

Hierbei helfen Tools wie der Site-Inspektor und Googles PageSpeed Insights, denen wir bereits im Profihost Blog einen längeren Artikel gewidmet haben. Als Faustregel gilt hier: Bilder komprimieren, sichtbare Seiteninhalte bevorzugt laden, CSS und Javascript sinnvoll zusammenfassen. Denn wenn Ihre Seite zu langsam lädt, sind die Besucher weg.

Ungeduldige Onlineshopper

Sie haben es sicher bereits gelesen: Im Netz haben die Leute keine Muße, auf die Onlineshops zu warten! Rund ein Drittel aller Besucher ist bei einer Seitenladezeit bis drei Sekunden „Weg vom Fenster“. Ein weiteres Drittel sucht das Weite, wenn die Ladezeit fünf Sekunden und mehr beträgt. Was für Fernsehauftritte richtig ist, ist deshalb für Newsletter-Kampagnen ebenso gut anwendbar: Mit den entsprechenden Performance-Tools lässt sich der Onlineshop auf den Punkt optimieren und für fokussierte Aktionen oder gleich für mehrere Wochen, etwa zum Weihnachtsgeschäft, mit mehr Leistung ausstatten. Managed Server sind beispielsweise im Livebetrieb skalierbar, sofern sie auf einer Hardware-Cloud gehostet werden.

Neben der puren Serverleistung gibt es weitere Möglichkeiten, der Seite zu „mehr Power“ zu verhelfen. Mit serverseitigem Caching werden etwa oft besuchte Seiten statisch gespeichert, so dass die Datenbank bei ihrem Abruf nicht beansprucht wird. Mit einem Content Delivery Network (CDN) werden Seiteninhalte auf ein weltweites Servernetz verteilt. Dies reduziert einerseits die Serverlast des Hauptservers und sorgt andererseits für eine schnellere Ladezeit. Denn mit einem CDN werden die Seiteninhalte immer auf dem kürzesten Weg an den Rechner der Seitenbesucher geschickt.

Auf die Webseite warten

Optimieren Sie Landingpages und Produktübersichtseiten

Wenn die Kunden vor verschlossenen Türen stehen, weil der Server dem Ansturm nicht gewachsen ist, kann sich der Schaden schnell verdoppeln – neben dem erhofften zusätzlichen Umsatz stehen auch die „normalen“ Kunden vor verschlossenen Türen und das Marketingbudget verpufft. Im schlimmsten Fall machen die Empfänger ihrem Ärger anderswo Luft – und meiden das Geschäft in Zukunft. So geben rund 20% der Erstbesucher einer langsamen Seite keine zweite Chance und sind für immer verloren. Es lohnt sich also, von Anfang an auch die Performance der Seite in die Pläne mit einzubeziehen – denn nur im gelungenen Zusammenspiel aller Elemente kann die Kampagne erfolgreich sein!

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