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5 Tipps für einen erfolgreichen Einstieg ins E-Mail Marketing

11. September 2015

5_Tipps_Einsteiger

So vermeiden Sie Fettnäpfchen und tappen nicht in rechtliche Fallen

Beim Einstieg ins E-Mail Marketing stehen viele vor großen Fragen: Wie komme ich an Empfänger? Wie kann ich meinen Newsletter am besten versenden? Wie funktioniert die Gestaltung von Mailings? Kann ich meine Empfänger persönlich ansprechen? Wie bekomme ich heraus, ob meine Newsletter angenommen werden?

Newsletter2Go hat sich zum Ziel gesetzt, jedem den Einstieg ins E-Mail Marketing zu erleichtern. Deshalb möchten wir Ihnen 5 Tipps speziell für E-Mail-Marketing-Einsteiger vorstellen. Wenn Sie diese 5 Tipps beachten, sind Sie auf jedem Fall auf dem richtigen Weg.

Tipp 1: Empfängerliste aufbauen

Der Aufbau einer Empfängerliste ist der Ausgangspunkt im E-Mail Marketing. Schließlich benötigt man Empfänger, an die man Newsletter versenden kann. Bestehende Kontakte, z.B. Shopkunden, oder aus Gewinnspielen generierte Adressen dürfen jedoch nicht einfach verwendet werden. Dabei drohen heftige Strafen: Bis zu 4.000€ kann es kosten, einem Empfänger auch nur eine einzige unverlangte Werbe-E-Mail zu schicken (§ 7 Abs.2 Nr.3 UWG). Damit es nicht soweit kommt, benötigt man die ausdrückliche Einwilligung des Empfängers zum Versand werblicher E-Mails.

Darauf sind die Anbieter von Newsletter Software natürlich vorbereitet und haben bereits Optionen zur rechtlichen Absicherung integriert. Die Lösung ist der sogenannte Double-Opt-In, also eine doppelte Bestätigung der Newsletter-Anmeldung. Bei diesem System bekommen die Empfänger nach der Eingabe ihrer Daten in ein Anmeldeformular eine Bestätigungsmail zugesendet. In dieser ist ein Link enthalten, den sie erst anklicken müssen, bevor ihre Daten in die Empfängerliste aufgenommen werden. Das beugt auch dem Missbrauch von Adressen vor: Wenn jemand sich nicht selbst eingetragen hat, wird er in Form der Bestätigungsmail darüber informiert und kann widersprechen, indem er den Link nicht anklickt. So kann man sicher gehen, dass kein Dritter die Adresse unberechtigt einträgt. Erst, wenn der Bestätigungslink angeklickt wurde, wird die Adresse des Empfängers automatisch in einer sich täglich selbst aktualisierenden Liste hinterlegt.

Tipp 2: Versand über gewhitelistete Server

Einer der größten Vorteile bei der Verwendung von E-Mail Marketing-Software ist, dass der Newsletter damit nicht mehr im Spam-Ordner landet. Seriöse Software-Anbieter sind als Absender zertifiziert und bei den Providern dadurch als vertrauenswürdig hinterlegt. Die Eintragung auf einer sogenannten Whitelist sorgt dafür, dass alle E-Mails direkt zugestellt werden. Die Spam-Prüfung entfällt, wenn man über gewhitelistete Server versendet. Die Zustellraten liegen deshalb beim E-Mail Marketing mit über 99% sehr hoch.

Damit über die gewhitelisteten Server auch wirklich kein Spam versendet wird, überprüft Newsletter2Go die Vertrauenswürdigkeit jedes neuen Kunden. Nur so kann gewährleistet werden, dass das Whitelisting nicht gefährdet wird und die E-Mails aller Kunden sicher ankommen.

Tipp 3: Gestaltung des Newsletters

Newsletter bieten viel umfangreichere Gestaltungsmöglichkeiten als normale E-Mails. Versendet wird im HTML-Format, die Gestaltung findet aber in einem übersichtlichen Editor statt. Darin können nicht nur Texte und Links, sondern auch Bilder eingebaut werden. Die Anordnung der Elemente kann frei bestimmt werden. Besonders praktisch sind Platzhalter, mit denen Personalisierungen im Newsletter hinterlegt werden können. Damit kann man mit sehr geringem Aufwand z.B. persönliche Ansprachen im Newsletter verwenden. Auch im Betreff und in der Anrede können die Empfänger persönlich angesprochen werden. Die notwendigen Daten zieht sich die Newsletter Software selbst aus der Empfängerdatenbank.

Bei einer ansprechenden Gestaltung mit Texten und Bildern sollte man immer bedenken, dass es viele Empfänger gibt, denen standardmäßig keine Grafiken angezeigt werden. Diesen kann man die Lesbarkeit des Newsletters erheblich erleichtern, wenn man im Editor sogenannte „alt-Texte“ hinterlegt, die alternativ zur Grafik an der selben Stelle angezeigt werden.

Tipp 4: Empfänger segmentieren

Neben der Personalisierung der Ansprache sollte man noch andere Möglichkeiten nutzen, um den Newsletter zu individualisieren. Das erhöht die Relevanz für die Empfänger und sorgt dafür, dass der Newsletter sprichwörtlich besser bei ihnen ankommt. Dazu gehört, nicht immer nur eine einzige Mail in gleicher Form an alle Empfänger zu verschicken. In der Empfängerdatenbank können beliebige Merkmale für die Kontakte hinterlegt werden: Z.B. Geschlecht, Alter, Interessen oder Kaufgewohnheiten.

Nach diesen Merkmalen kann man die Empfänger in verschiedene Gruppen aufteilen (segmentieren) und ihnen zielgruppengerechte, passende Newsletter senden. Zum Beispiel kann man je nach Geschlecht verschiedene Produkte im Mailing bewerben oder je nach Interesse unterschiedliche Informationen aufnehmen. Mithilfe der Merkmale kann man auch automatisierte Mailings einrichten, z.B. ein Geburtstagsmailing, das dynamisch immer am Geburtstag des jeweiligen Empfängers versendet wird.

Tipp 5: Monitoring und Reporting

Zum erfolgreichen E-Mail Marketing gehört die Kontrolle und Auswertung des Newsletters. Man sollte mindestens wissen, wie häufig der Newsletter geöffnet wurde und wie häufig welche Links angeklickt wurden. Nur so findet man heraus, welche Inhalte gut funktionieren und welche nicht gut angekommen sind, was die Empfänger interessiert und ob die thematische Ausrichtung stimmt. Anhand dieses Wissens kann man die zukünftigen Newsletter anpassen und immer weiter optimieren. Newsletter2Go generiert für jedes versendete Mailing automatisch einen übersichtlichen, aber detaillierten Report, in dem alle wichtigen Kennzahlen wie Öffnungsrate, Klickrate und Conversion enthalten sind.

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Wir hoffen, dass Sie sich nach dem Lesen dieser Tipps gut auf den Einstieg ins E-Mail Marketing vorbereitet fühlen. Wenn Sie noch Fragen haben, schauen Sie sich doch einmal unseren umfangreichen Hilfebereich oder unsere Video-Tutorials an. Darin gehen wir auf alle Themen rund um E-Mail Marketing ein und erklären auch fortgeschrittenere Funktionen.

Zum Hilfebereich

Zu den Video-Tutorials

2 Kommentare

  1. Hallo Team
    seit ich Eure E-Mail (Newsletterprogramm) habe, bin ich doch etwas schokiert.
    Die Auswertung zeigt mir, dass ca. 30 bis 40 % Meine Newsletter öffnen, ich dachte dies seien viel viel mehr. Sind die alle so faul? Ihr müsst mich verstehen, da sitze ich täglich mehrere Stunden am PC und keinen interessierts. Ich habe schon manchmal alles hinschmeisen wollen. Verlange ich zuviel von meinen Empfängern?
    Ihr habt doch damit Erfahrung, gebt mir mal einen Rat.

    Erwin Egly

    1. Hallo Herr Egly, mit 30 bis 40% haben Ihre Newsletter sehr gute Öffnungsraten. Vor kurzem haben wir eine Auswertung der über unsere Software versendeten E-Mails gemacht und dabei herausgefunden, dass die durchschnittliche Öffnungsrate über alle Absender hinweg bei ca. 24% liegt. In den einzelnen Branchen liegt die Öffnungsrate zwischen 17% und 35%. Mit einer Öffnungsrate von 40% liegen Sie also deutlich über dem Durchschnitt. Die ganze Auswertung finden Sie hier: https://www.newsletter2go.de/blog/durchschnittliche-oeffnungsraten-klickraten-2015-email-marketing/
      Viele Grüße,
      Friederike Beins

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