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Die fünf häufigsten Anfängerfehler beim E-Mail Marketing und wie Sie ihnen entgehen

10. Februar 2016

E-Mail Marketing Anfängerfehler

E-Mail Marketing für Anfänger leicht gemacht

Der Versand von Newslettern ist eines der wichtigsten und effizientesten Online-Marketing Instrumente. Wird E-Mail Marketing geschickt eingesetzt, können mit wenig Aufwand neue Kunden gewonnen und Kontakte gefestigt werden. Aber es gibt auch Fehler beim Newsletter erstellen, die unter Umständen zum genauen Gegenteil führen: gerade gewonnene Leser können nämlich ebenso leicht wieder verloren werden.

Sind die Inhalte des Newsletters zum Beispiel nicht relevant, uninteressant, unübersichtlich oder im schlimmsten Falle nicht lesbar, reicht nur ein Klick auf den Abmeldebutton aus und schon können Sie Ihre Kunden nicht mehr über Aktionen oder neue Produkte informieren. Gerade E-Mail Marketing-Neulingen, die noch nicht mit der Erstellung und dem Versand von Newslettern vertraut sind, passieren des Öfteren leicht vermeidbare Patzer.

Um Ihnen den Einstieg ins E-Mail Marketing zu erleichtern und Newsletter-Pannen zu ersparen, haben wir die fünf häufigsten Fehler aufgelistet und zeigen einfache Lösungen sowie E-Mail Marketing Tipps für Anfänger:

1. Ihre E-Mails sind nicht mobil-kompatibel

Inzwischen werden mehr als die Hälfte aller versendeten E-Mails nicht mehr über den Desktop, sondern mittels mobiler Endgeräte aufgerufen. Mailings, deren Darstellung auf dem Smartphone bzw. auf dem Tablet fehlerhaft ist, werden vom Empfänger meistens sofort gelöscht.

Häufig kommt es zum Beispiel vor, dass Inhalte des Newsletters abgeschnitten sind oder Links auf mobilen Endgeräten nicht geöffnet werden können. Der Lösungsansatz hierfür ist die Nutzung von Responsive Design.

Responsive Design

Um die Darstellung von E-Mails auf Smartphones und auf Tablets zu optimieren, ist außerdem die richtige Schriftart und Schriftgröße entscheidend. Darüber hinaus sind sowohl einfache und knappe als auch überzeugende Betreffzeilen und Preheader von Vorteil, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und zum Öffnen der Mail animieren.

Im Blogbeitrag 3 Schritte, um das Meiste aus Ihrem mobilen E-Mail Marketing herauszuholen finden Sie weitere nützliche Tipps, wie Sie Ihre Mailings rundum für mobile Endgeräte optimieren können.

2. Sie verschicken Massenmails

Klasse statt Masse gilt auch beim E-Mail Marketing. Statt Massenmails zu verschicken, sollten Marketer auf interessante Inhalte setzen, die auf den jeweiligen Nutzer abgestimmt sind. Allgemein gehaltene Newsletter, die nicht auf die Interessen und Bedürfnisse des Empfängers eingehen, führen in den meisten Fällen zur Abmeldung und damit zum Verlust des Kunden.

Um diesen Fehler zu umgehen, sollte beim Newsletter Gestalten stattdessen auf innovative, relevante und personalisierte Inhalte gesetzt werden. Dank großer Fortschritte in Sachen Personalisierung und Automatisierung können Kunden individuell angesprochen werden.

Empfänger lassen sich beispielsweise anhand von verschiedenen Merkmalen wie Geschlecht, Wohnort und Kaufgewohnheiten in unterschiedliche Zielgruppen aufteilen. So können in Abhängigkeit von den Merkmalen des Empfängers verschiedene und vor allem passende Produkte beworben werden.

3. Sie tappen in die Spam-Filter Falle

Spam-Filter schützen die Inhaber von E-Mail Adressen vor unerwünschten Mailings. Wenn bestimmte Bedingungen nicht erfüllt sind, wird leider auch ein Teil seriöser Newsletter im Vorfeld aussortiert. Sie können auf diese Weise gar nicht erst zugestellt werden, weshalb die Öffnungsrate sinkt.

Dieser im E-Mail Marketing häufig vorkommender Anfängerfehler kann allerdings leicht umgangen werden, indem beim Newsletter versenden auf einen professionellen Software-Anbieter zurückgegriffen wird. Bei Newsletter2Go zum Beispiel werden Mailings über gewhistlistete Server versendet.

Spam-Falle

Die Eintragung auf einer sogenannten Whitelist sorgt dafür, dass der Newsletter unmittelbar in das Postfach des Empfängers zugestellt wird. Die Spam-Prüfung entfällt beim Versand über gewhitelistete Server, was die Zustellraten enorm verbessert.

Darüber hinaus sollten Sie es vermeiden, immer die gleiche E-Mail zu versenden und stattdessen Abwechslung in Ihre Inhalte bringen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Spam-Filter Ihre Newsletter am Posteingang Ihrer Kunden vorbeileiten ist nämlich weitaus höher, wenn diese erkennen, dass sich die Inhalte Ihrer Mailings gar nicht oder kaum merklich ändern.

Um ganz sicher zu gehen, dass Sie nicht in die Spam-Filter Falle tappen, empfiehlt es sich ebenfalls, vor dem Versand an die Kunden einen Spamcheck durchzuführen. Auf diese Weise sehen Sie, ob Sie Gefahr laufen, im Spam-Filter zu landen und welche Verbesserungen vorgenommen werden sollten, damit Ihr Mailing problemlos zugestellt wird.

4. Sie verwenden keinen Double-Opt-In bei der Anmeldung zum Newsletter

Aus rechtlichen Gründen benötigen Marketer vor dem Versand von werblichen E-Mails eine ausdrückliche Einwilligung des Empfängers. Viele E-Mail Marketing Neulinge vergessen, diese Zustimmung vor dem Versand einzuholen und schicken Kunden Mailings, ohne diese vorher eindeutig um Erlaubnis zu bitten.

Dieses Malheur kann allerdings teuer werden, denn aus rechtlicher Sicht ist es nicht erlaubt, Adressaten unerwünscht Mailings zu schicken und kann Abmahnungen und Unterlassungsklagen nach sich ziehen.

Um dies zu vermeiden, sollten Sie vom Double-Opt-In-Verfahren Gebrauch machen, das eine doppelte Bestätigung erfordert. In einem ersten Schritt trägt der Interessent seine Daten in ein Anmeldeformular ein. Unmittelbar nach dem Absenden dieses Formulars wird eine automatisch generierte Mail mit einem Bestätigungslink an die E-Mail Adresse des Nutzers gesendet.

Erst wenn dieser durch einen weiteren Klick auf den Bestätigungslink sein Einverständnis gibt, erhält er in Zukunft Newsletter. Durch diese Lösung kann auch dem Missbrauch von E-Mail Adressen durch Dritte vorgebeugt werden.

5. Sie vergessen die Analyse der Reportings

Ein wichtiger Faktor für erfolgreiches E-Mail Marketing ist die Auswertung nach dem Versand der Newsletter. Viele machen den Fehler, sich später nicht mit der Performance der Mailings auseinanderzusetzen, wodurch unter Umständen eine große Menge an Potenzial nicht ausgeschöpft werden kann.

Das Feedback der Empfänger sollte nicht unterschätzt werden, denn es gibt Hinweise darauf, welche Inhalte die Leser angesprochen haben und welche nicht beachtet wurden. Diese Kontrolle dient der Qualitätsverbesserung und der Reduzierung von Abmelderaten. So kann der Erfolg von E-Mail Marketing erheblich verbessert werden.

Bei Newsletter2Go wird für jede versendete Mail ein automatischer Report generiert, der unter anderem Aufschluss über Öffnungsrate, Conversionrate und Klickrate gibt. Man erfährt zum Beispiel, wie oft der Newsletter geöffnet wurde, wie viele Empfänger insgesamt erreicht wurden und wie oft ein Link im Newsletter tatsächlich zum Kauf eines Produktes geführt hat. Auf der Basis dieses Wissens lassen sich Newsletter immer weiter optimieren und an die Bedürfnisse der Empfänger anpassen.

E-Mail Marketing Erfolg

Beim E-Mail Marketing kann man – gerade als Anfänger – einige schmerzhafte Fehler begehen. Es droht nicht nur der Verlust gerade erst gewonnener Abonnenten, im schlimmsten Falle kann es aus datenschutzrechtlichen Gründen auch noch teuer werden.

Mit einer professionellen E-Mail Marketing Software und etwas Know-how lassen sich Anfängerfehler aber leicht vermeiden und Newsletter können als wirkungsvolles Marketingintrument eingesetzt werden.

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