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3 Schritte, um das Meiste aus Ihrem mobilen E-Mail Marketing herauszuholen

22. Oktober 2015

Mobiles E-Mail Marketing

So bereiten Sie Ihre E-Mails rundum auf mobile Herausforderungen vor

Mobiles E-Mail Marketing hat heute bereits einen großen Stellenwert. Mehr als 50% aller E-Mails werden auf mobilen Endgeräten geöffnet, Tendenz steigend. Als Absender wird man dadurch vor die Herausforderung gestellt, seine E-Mails für die mobile Darstellung zu optimieren. Will man Vorteile aus der Hebelwirkung der mobilen Nutzung ziehen, sollte man sich darauf einstellen. In diesem Beitrag stellen wir drei Strategien vor, um das Beste aus dem mobilen E-Mail Marketing herauszuholen.

1. Die Gestaltung

Bei Responsive Design geht es nicht nur um die Änderung der Größe und der Dimensionen der Inhalte, um auf einen kleineren Bildschirm zu passen. Es geht auch um die Festigung der Markenstrategie, um die Markenbekanntheit zu erhöhen.

Mobile Nutzer sind dafür berücksichtigt, E-Mails nur zu überfliegen. Deshalb sind Bilder und Texte, welche die Aufmerksamkeit der Betrachter einfangen, sehr wichtig. Man sollte keinen wertvollen mobilen Platz für sinnlose Ablenkungen verschwenden. Ihre responsive E-Mail Marketing-Strategie muss natürlich die Zielgruppe berücksichtigen. Diese Strategien haben sich dafür als erfolgreich erwiesen:

  • einspaltige Layouts benutzen, die sich bei Desktop-Darstellung auf mehrere Spalten ausdehnen
  • reichlich Whitespace (leere Flächen) verwenden
  • die wichtigsten Inhalte vor dem ersten Scrollen platzieren
  • Links gleichmäßig verteilen
  • Betreff und Preheader klar halten und vermeiden, dass die erste Zeile der E-Mail aus allgemeinen Texten besteht (z.B. wird diese E-Mail nicht richtig dargestellt?)
  • berücksichtigen, dass Bilder ggf. nicht geladen werden, indem alt-Texte oder reine Textmails verwendet werden
  • Web-Fonts und eine Textgröße von mindestens 12pt nutzen
  • Call-to-Actions (CTAs) eindeutig, groß und leicht klickbar gestalten

2. Die Sprache

Ihr ansprechendes Design durch überzeugende Texte zu ergänzen, ist der zweite Schritt bei der Erstellung responsiver E-Mails. Der Schlüssel ist hierbei, sich kurz zu fassen und drei wichtige Felder zu beachten: Den Absender, den Betreff und die erste Zeile Text in der E-Mail.

Warum diese Felder? Sie sind auf mobilen Endgeräten wahrscheinlich die einzigen Informationen, welche die meisten Empfänger zu Gesicht bekommen.

A) Der Absender

Wenn Sie nicht gerade im Namen einer weltbekannten Marke versenden, fügen Sie an dieser Stelle den Namen einer echten Person ein. Versichern Sie sich, dass die E-Mail-Adresse auch wirklich funktioniert, damit Sie auf Beschwerden, Fragen oder Empfehlungen antworten können.

B) Der Betreff

Die Wirkung einer mühevoll gestalteten E-Mail kann leicht verpuffen, wenn der Betreff die Empfänger nicht zum Öffnen animiert. Wichtig beim Betreff ist vor allem die Positionierung der Inhalte. Die relevantesten Informationen sollten zuerst genannt werden. Ausführliche Tipps zum perfekten Newsletter-Betreff finden Sie in diesem Beitrag: Newsletter-Betreffzeile optimieren.

C) Der Text

Verschwenden Sie nicht die Zeit Ihrer Leser mit banalen oder langweiligen Inhalten. Die erste Zeile Ihres Textes sollte sofort die Aufmerksamkeit der Empfänger einfangen. Das bringt sie nicht nur dazu, den Rest der E-Mail zu lesen. Es unterstütz auch die mobile Darstellung, denn viele mobile Geräte stellen die erste Zeile der E-Mail als Vorschau dar. Versuchen Sie, Ihre Texte durch das Streichen unnötiger Füllwörter zu straffen. Eine Struktur mit kurzen Absätzen, Umbrüchen und Zwischenüberschriften erhöht die Lesbarkeit.

D) Call-to-Action (CTA)

E-Mails werden aus einem bestimmten Grund versendet: Um eine Antwort zu erhalten. Meistens ist diese Antwort ganz einfach ein Klick. Um Klicks zu erzeugen, sollte ein CTA spezifisch sein, sich vom Rest des Inhaltes abheben, Dringlichkeit kommunizieren und einen eindeutigen Mehrwert zeigen.

Für größtmögliche Klarheit sollte man in jeder E-Mail nur einen einzigen CTA einsetzen. Nicht vergessen sollte man außerdem, auch die Landing Page, auf die der CTA führt, für die mobile Ansicht zu optimieren.

3. Technische Voraussetzungen

Auf der sicheren Seite ist man, wenn man ein fachkundig programmiertes responsives Template nutzt. Dafür benötigt man noch nicht einmal Programmierkenntnisse. Newsletter2Go stellt allen Kunden in der Newsletter Software mehr als 50 verschiedene responsive Templates für unterschiedliche Anlässe zur Verfügung. In diese Templates müssen Sie nur noch Ihre gewünschten Inhalte einfügen. Die Vorlagen werden für mehr als 36 Clients getestet und optimiert. Abhängig vom Endgerät werden alle nötigen Anpassungen wie Bildgröße, Anordnung der Elemente und Darstellung der Links automatisch vorgenommen. Sie können sich also darauf verlassen, dass Ihr Newsletter immer optimal wiedergegeben wird.

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