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Die 24 effektivsten Newsletter-Tipps

16. April 2018

Newsletter-Tipps

Jetzt erfolgreiche Newsletter-Kampagne starten

All die Regeln und Hinweise zur Erstellung eines erfolgreichen Newsletters können schnell verwirren oder zu viel werden. Gerade im Internet finden Sie viele Newsletter-Tipps oder Newsletter-Beispiele, die Sie für Ihr E-Mail Marketing verwenden können. Da kann es durchaus auch vorkommen, dass der Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen ist. In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten Tipps und Tricks rund um das Thema Newsletter für Sie zusammengefasst.

Mit diesen Tipps erstellen Sie überzeugende Newsletter

Wir unterscheiden die sogenannten drei Phases eines Newsletters: Erstellung, Versand und Auswertung. Nur wenn alle drei Phasen geplant und strukturiert werden, kann die Performance eines Newsletters perfektioniert werden. Natürlich sind in jeder Phase einzelne Punkte besonders wichtig.

Tipps für die Newsletter-Erstellung

Newsletter-erstellen_Teamwork-Funktion
  • Persönlicher Absender

Ein persönlicher Absender ist in jedem Fall besser, als beispielsweise nur der Name der Firma. Mit einem persönlichen Ansprechpartner fühlen sich die Kunden nicht nur als Teil eines Massenmailings. Geben Sie jedem Kunden das Gefühl wichtig und wertvoll zu sein. Dadurch hinterlassen Sie einen positiven Eindruck und stärken die Kundenbindung.

  • Preheader verwenden

Der Preheader wird in Gmail, Apple Mail und Outlook und somit in den am häufigsten verwendeten E-Mail Clients angezeigt. Er wird als Bestandteil eines Newsletters oft unterschätzt, kann aber deutlich zum Erfolg beitragen. Nutzen Sie ihn, um den Empfängern bereits erste Informationen zum Inhalt des Mailings zu geben. Sinnvoll sind vor allem ergänzende Informationen zum Betreff der E-Mail. Ein guter und vor allem überzeugender Preheader kann die Öffnungsrate signifikant erhöhen.

  • Aussagekräftige Überschrift

Die Überschrift eines Newsletters ist besonders wichtig. Sie sticht dem Kunden zuerst ins Auge und ist entscheidend dafür, ob ein Kunde das Mailing als relevant erachtet und öffnet. Stellen Sie daher sicher, eine Überschrift zu wählen, die den Kunden anspricht und sein Interesse für den Inhalt des Newsletters weckt.

  • Überzeugende Betreffzeile

Ihr Kontakt bekommt im Laufe des Tages nicht nur ein Mailing. Vermutlich wird er nicht jedes Mailing öffnen, sondern anhand der Betreffzeile abwägen, wie relevant der Inhalt für ihn persönlich sein könnte. Umso wichtiger ist es, dass Sie bereits mit Ihrer Betreffzeile überzeugen. Vermeiden Sie Spam-Begriffe, da Ihre E-Mail sonst von den E-Mail-Providern automatisch als Spam eingestuft werden könnte. Achten Sie außerdem darauf, dass die Betreffzeile nicht zu lang ist. So wird sie auch auf Mobilgeräten vollständig angezeigt.

  • Persönliche Ansprache

Um den Leser zu überzeugen, sollten Sie ihn persönlich ansprechen. So hat er das Gefühl, dass die E-Mail speziell für ihn geschrieben wurde und er nicht nur Teil eines Massenmailings ist. Dabei kann nicht nur der Name personalisiert werden, sondern auch Betreffzeile und vor allem Inhalt des Mailings. So bekommt jeder Empfänger genau das, was für ihn relevant ist.

  • Den Inhalt variieren

Den Inhalt des Mailings sollten Sie für Ihre Leser so interessant und abwechslungsreich wie möglich gestalten. So wissen die Empfänger, dass sie regelmäßig neue Informationen und Angebote von Ihnen bekommen und sind eher dazu geneigt Ihre E-Mail zu öffnen. Senden Sie außerdem ab und zu Gutscheine oder Rabatt-Coupons. Diese rücken Sie in ein positives Licht und locken die Empfänger auf Ihre Webseite.

  • Reagieren Sie auf aktuelle Ereignisse

Wenn Sie wissen, dass sich Ihre Empfänger besonders für ein Thema interessiert haben, können Sie auch weiter darauf eingehen. Greifen Sie das Thema in Ihrem nächsten Newsletter auf und erhalten Sie so die Aufmerksamkeit aufrecht. Anschließend können Sie einen eleganten Übergang zum nächsten Thema oder Produkt finden.

  • Relevante Informationen

Achten Sie darauf den Empfängern nur relevante Informationen zu senden. Ist dies nicht der Fall, wird der Kontakt sich dies merken und gegebenenfalls Ihre Mailings nicht mehr öffnen oder sich vom Newsletter abmelden. Im schlimmsten Fall wird Ihr Mailing direkt in den Spam-Ordner geschoben. Das können Sie vermeiden, indem Sie sich über die Empfänger informieren und herausfinden, wo die jeweiligen Interessen liegen.

  • Einen Überblick schaffen

In einem Newsletter haben Sie die Möglichkeit einen Überblick über die wichtigsten Produkte oder Angebote zu geben. Das spart vor allem den Empfängern viel Zeit, die nicht viel Zeit für eigene Recherchen haben. Passen Sie dabei jedoch auf, das Mailing nicht mit zu vielen Informationen zu füllen. Das könnte den Newsletter unübersichtlich machen.

  • Ein Tipp pro Woche

Um die Empfänger bei Laune und die Aufmerksamkeit konstant aufrecht zu erhalten, können Sie beispielsweise pro Woche einen Tipp versenden. Der Empfänger weiß dadurch genau, was ihn erwartet, wenn er Ihr Mailing im Posteingang findet.

  • Visuals einbauen

Bilder, Videos, Gifs: Die Empfänger reagieren auf Bilder viel besser, als auf Text. Deswegen sollten Sie Ihre Mailings mit passenden Bildern oder Videos anreichern. Achten Sie dabei aber darauf, nicht zu viel Visuals zu nehmen. Das könnte die Ladezeit des Newsletters erheblich beeinflussen und bei den Empfängern negativ im Gedächtnis bleiben.

  • Leser einbeziehen

Möchten Sie die Beziehung zu Ihren Lesern stärken oder haben keine neuen Ideen für Newsletter-Inhalte? Bitten Sie Ihre Leser um Input! Fragen Sie zum Beispiel nach den besten Newsletter-Tipps und geben Sie im Gegenzug einen Rabattcode für die nächste Bestellung. Die eingehenden Antworten können Sie im nächsten Newsletter veröffentlichen.

  • CTA-Buttons

Vergessen Sie nicht die Call-To-Action-Buttons in Ihrem Newsletter. Diese können durch Farben oder Rahmen ruhig auffällig gestaltet sein. Visuelle Elemente und Akzente helfen dabei, auf etwas bestimmtes Aufmerksam zu machen und eine Fokus zu legen. Achten Sie dabei darauf die CTAs groß genug zu machen. So haben auch Empfänger auf Mobilgeräten die Möglichkeit den Button zu klicken.

Tipps für den Newsletter-Versand

Preheader Newsletter
  • Das richtige Timing finden

Wann Sie den Newsletter versenden, kann einen großen Einfluss auf den Erfolg haben. Natürlich wollen Sie nicht, dass Ihre E-Mail in der Masse verschwindet. Deswegen ist es ratsam das Mailing genau dann zu versenden, wenn der Empfänger erreichbar ist und wahrscheinlich nur wenige ungeöffnete Nachrichten hat. Testen Sie verschiedene Versandzeiten um herauszufinden, wann Ihre Zielgruppe die meiste Aufmerksamkeit für Ihre E-Mails hat.

  • Automatisierte Serienmailings

Möchten Sie Ihren Empfängern beispielsweise eine Woche lang jeden Tag ein Mailing mit verschiedenen Newsletter-Tipps zusenden, können Sie ein automatisiertes Serienmailing einrichten. Einmal eingerichtet, werden die Mailings automatisch jeden Tag versendet. So weiß der Empfänger jeden Tag, was für ein Mailing ihn erwartet.

  • Zeitzone beachten

Ist Ihr Unternehmen auch international aktiv, sollten Sie an die verschiedenen Zeitzonen denken. Passen Sie die Versandzeiten so an, dass jeder Empfänger das Mailing zum richtigen Zeitpunkt bekommt.

  • Automatisierte Mailings

Indem Sie den Kundenkontakt automatisieren, sparen Sie viel Zeit. Einmal eingerichtete Mailings werden automatisch versendet – abhängig vom festgelegten Zeitpunkt. So erhält jeder Empfänger zum richtigen Zeitpunkt die passende E-Mail. Newsletter-Beispiele für automatisierte Mailings sind unter anderem Begrüßungsmailings, Transaktionsmailings und Geburtstagsmailings.

  • Unangekündigte Werbegeschenke

Jeder Empfänger freut sich über ein kostenloses Geschenk. Deshalb können Sie Ihre Kunden zwischendurch mit einem Freebie überraschen. Die Empfänger werden Ihre Großzügigkeit zu schätzen wissen und gleichzeitig heben Sie sich von der Konkurrenz ab.

  • A/B-Test nutzen

Mithilfe eines A/B-Tests finden Sie schnell heraus, was in Ihrem Newsletter funktioniert und was vielleicht noch einmal überarbeitet werden muss. Dabei können Sie nicht nur den Betreff testen, sondern auch den Namen und Inhalt des Absenders.

Tipps für die Newsletter-Auswertung

Newsletter auswerten
  • Automatisches Abmelde- und Bounce Management

Eine Newsletter-Software wie Newsletter2Go protokolliert automatisch Abmeldungen für jede versendete E-Mail. Diese E-Mail-Adressen werden automatisch in eine inaktive Liste verschoben. Dies erspart Ihnen viel manuelle Arbeit und Sie können sich sicher sein, dass Ihre Empfängerliste immer auf dem aktuellsten Stand ist.

  • Grund für die Abmeldung herausfinden

Eine Abmeldung von Ihrem Newsletter ist natürlich nicht in Ihrem Interesse. Statt dem verloren gegangenen Empfänger nachzutrauern, fragen Sie ihn lieber nach dem Grund der Abmeldung. Richten Sie eine Seite ein, auf die der Empfänger weitergeleitet wird, nachdem er auf den Abmeldelink geklickt hat. So können Sie Ihren Newsletter optimieren und eventuell weitere Abmeldungen vermeiden.

  • Empfänger mit ähnlichen Merkmalen segmentieren

Speichern Sie die Empfänger mit ähnlichen Merkmalen in Gruppen. Eine solche Funktion steht Ihnen bei einer professionellen Newsletter Software wie Newsletter2Go zur Verfügung. Erstellen Sie beispielsweise eine Gruppe mit Empfängern, die Ihre E-Mail noch nicht geöffnet haben und richten Sie ein Retargeting-Kampagne für diese Empfängergruppe ein.

Mit diesen Tipps zur Newsletter-Erstellung, dem Newsletter-Versand sowie der Newsletter-Auswertung können Sie direkt mit einer erfolgreichen Newsletter-Kampagne loslegen. Überzeugen Sie Ihre Empfänger mit spannenden und vor allem relevanten Inhalten. Beispiele für Newsletter Templates finden Sie hier.

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